Und weil wir grad beim Google Bashing sind …
Tags: Evil, Google
Kommunikation mit der Bank wird immer gefährlicher. Weder Internetbanking noch Geldautomaten sind noch ausreichend sicher. Aber egal, das Risiko trägt ja bekanntlich der Kunde.
BSI-zertifizierter Kobil Kartenleser gehackt
Tja, si eine BSI-Zertifizierung ist auch nicht mehr das, was sie nie war. Der Kobil SecOVID Reader III, der vom BSI für den Einsatz nach dem strengen deutschen Signaturgesetz (SigG) zugelassen wurde, kann mit einer fremden nicht signierten Firmware geflasht werden. Und schon hat sich die Sicherheit erledigt. Und sehr schön, das Problem wurde nicht allgemein bekannt gemacht, weil es sich um “eine überschaubare Kundengruppe” handeln soll und die die Anwendungen für Geldkarte, HBCI und Secoder nicht von der Lücke betroffen seien. Stimmt zwar nicht aber klingt besser und beruhigt die Homebanking-Kunden die ja für den Schaden haften, wenn was schiefgeht.
Mehr Geldautomaten werden manipuliert
Das Abheben von Geld am Geldautomat wird dafür auch immer unsicherer. Das BKA warnt mal wieder vor Skimming, d.h. manipulierten Geldautomaten um Kartendaten und PIN abzugreifen. „Als normaler Kunde kann man eine Manipulation im Grunde nicht erkennen“, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. Und: “Viele Banken würden die Manipulationen nicht melden, weil sie sonst um ihre Reputation fürchteten”. Na toll. Aber laut AGB haftet eh der Kunde.
OCSP rettet uns auch nicht
Und für das gewöhnliche Internet-Banking gibt es auch beruhigende Nachrichten für den bösen Hacker. Das Online Certificate Status Protocol (OCSP), das vom Browser verwendet wird um die Gültigkeit von SSL-Zertifikaten zu verifizieren kann geschickt manipuliert werden. Dazu erklärt man dem Browser über eine OCSP-Statusmeldung einfach, der Server sei überlastet und der Browser solle es später nochmal probieren. Das Standardverhalten der Browser ist dann, das Zertifikat halt solange anzuerkennen.
Mobile Banking bedroht
Und für die Freunde von Mobile Banking oder Mobile TANs gibt es zum Schluß noch den Hinweis, dass zumindest im Android Market bereits eine Applikation aufgetaucht ist, die Bankzugangsdaten ausspähen sollte. Ich denke wir werden noch viel mehr in diese Richtung erleben.
Ich sollte mir mein Gehalt vielleicht wieder bar auszahlen lassen ![]()
Die bisherige Diskussion lief auf Grund meines Beitrags mit dem Titel “Victorinox Snake Oil Crypto?“. Dort hatte ich Bruce Schneiers Warnsignal #9 vor schlechter Kryptographie zitiert:
Und ich hatte darauf hingewiesen, dass Victorinox schlecht beraten sei, die Sicherheit ihres Produkts durch zweifelhafte Wettbewerbe beweisen zu wollen. Insbesondere, wenn die Angreifer nur wenige Stunden zur Verfügung gestellt bekommen. Die echte Gefahr ist, dass man den Stick verliert (oder er geklaut wird) und der Angreifer beliebig viel Zeit hat an die Daten zu kommen. Ich schrieb damals in den Kommentaren auch, dass ich den Stick für ein eigentlich durchdachtes Produkt halte.
Diese Meinung möchte ich jetzt revidieren. Hier sind meine Indizien:
Victorinox Warning Sign #1: Falsche Testimonials
Steffen Müller, der scheinbar offiziell im Namen von Victorinox in allen möglichen Foren und Blogs kommentiert und auch Hilfestellungen im offiziellen Victorinox-Forum gibt, schrieb hier in den Kommentaren:
Ich halte diese Behauptung für frei erfunden. Ich bin mir sehr sicher, dass es keinen Prof. Tom Wearbou gibt. Google findet für diesen Namen genau zwei Seiten und beide sind Kommentare zum Victorinox-Chip. Jeder Professor muss irgendwann ein paar wissenschaftliche Veröffentlichungen haben, sonst wird man nirgends auf der Welt Professor. Diese müsste man auch finden, selbst wenn der gute Mann bei einem Geheimniskrämerladen wie der NSA arbeiten sollte. Auch Varianten des Namens führen nicht weiter. Und Google ist sehr gut darin, mir bei Tippfehlern Alternativen vorzuschlagen.
Ich ziehe diese Behauptung natürlich sofort zurück, wenn mir irgendjemand einen Nachweis für diesen Professor bzw. ein solches Schreiben geben kann.
Victorinox Warning Sign #2: MKI Schnuffi Chip
Kryptographie ist schwierig. Siehe WEP. Selbst wenn man Kryptographie richtig versteht kann man sie immernoch falsch implementieren. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass eine (zugegebenermaßen gute) Messerschmiede einen tollen neuen Chip entwickelt, den niemand zerlegen kann. Haben sie wohl auch nicht.
Mein aktueller Wissensstand ist, dass die Technologie angeblich von Martin Kuster kommen soll, dem u. a. Parrot’s Consulting in Zug gehört. Parrot’s Consulting soll wiederum zu einer MKI Group (MKI = Martin Kuster International?) der MKI Enterprises gehören. Beide Webserver residieren auf der gleichen IP-Adresse. Das Anmeldefeld auf der Webseite von MKI sieht so aus als würde es nie verwendet. So wird bei der Eingabe das Passwort im Klartext angezeigt und der Anmeldeknopf führt direkt auf eine Fehlerseite. Auf Deutsch, die Webseite der MKI Enterprises, Rancho Bernardo, CA, USA sieht aus wie eine Alibiwebseite einer Firma die es gar nicht gibt. Domaintools behauptet, auf dem Server der Earthlink gehört (webhost.earthlink.net) werden 76.694 Webseiten gehostet.
Victorinox Warning Sign #3: USB Compliance
Der USB-Stick wurde nach meinen Informationen 2009 von NTS (National Technical Systems) auf Konformität mit dem USB-Standard getestet. Das Produkt hat den Text bestanden, kann jedoch nicht USB-IF zertifiziert werden, weil die Einschaltströme außerhalb der USB-Spezifikation liegen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Victorinox das “Certified USB High-Speed”-Logo das sich in den Datenblättern des Sticks befindet, überhaupt verwenden darf. Auf der Webseite des USB Implementation Forums gibt es eine Datenbank der zertifizierten Produkte. Ich kann da weder “Schnuffi” noch “MKI” und auch nicht “Victorinox” finden. Ich habe aber vorsichtshalber mal eine Anfrage an das USB IF geschickt.
Ansprechpartner bei Victorinox für den Test war Martin Kuster. Hersteller des Chips laut Testbericht eine “MKI Electronics Division”, für die mir Google ein “Keine Ergebnisse für “mki electronics division” gefunden” ausspuckt. In der USB-Zertifizierung wird übrigens nur die Signalqualität gemessen, nicht die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit des Gerätes. Ein High-Speed USB-Device muss deshalb noch keine High-Speed Übertragung anbieten.
Victorinox Warning Sign #4: Martin Kuster
Ich habe eine Weile überlegt ob ich diesen Abschnitt aufnehmen soll. Immerhin wird es jetzt etwas persönlich. Aber Martin Kuster behauptet, er habe den Snuffi Chip entwickelt und die Firma die den Chip baut, gehöre auch ihm. Außerdem behauptet auch Martin Kuster, die NSA hätte seinen Chip erfolglos versucht zu hacken.
Martin Kuster verwendet für die Kommunikation anscheinend gerne mal eine E-Mail-Adresse von MSN. Ich habe den Mailheader untersucht, die Mails gehen tatsächlich über hotmail.com. Auch die IP-Adressen im Header gehören alle Microsoft. Insofern finde ich wiederum den Footer in der Mail interessant, in dem steht:
Ich bin mir nämlich sehr sicher, dass die Mails niemals über einen MKI-Server in Atlanta gegangen sind.
Und das Gesamtpaket mit falschen Testimonials und einem Chip von einer praktisch nicht existenten Firma sieht für meinen Geschmack nach meiner sehr persönlichen privaten Meinung nun einmal sehr komisch aus.
Oder?
Ach ja, wenn jemand einen solchen USB-Stick hat, jedes USB-Teil hat eine Vendor-ID. Ich würde gerne mal wissen, wer da wirklich als Hersteller dahintersteckt. Ich mag da ungern 70 (8 GB) bis 190 Euro (32 GB) zum Fenster rauswerfen.
Ultracool, was für ein Hack … auf The Register:
Um das zu verstehen, muß man wissen wie Quantenkryptographie funktioniert. Die Idee ist, man verschickt polarisierte Photonen (Lichtteilchen). Polarisierte Lichtteilchen haben den interessanten Effekt, dass sie durch einen identisch ausgerichteten Polarisiationsfilter durchgehen, von einem anders ausgerichteten jedoch gefiltert werden. Einige 3D-Brillen basieren auf dem Prinzip, dass ein Auge nur horizontal polarisiertes Licht erreicht, das andere Auge nur vertikal polarisiertes Licht und dadurch zwei Bilder dargestellt werden. Soweit so langweilig. Spannend ist jedoch, wenn man einen falsch ausgerichteten Polarisationsfilter verwendet, ist das Photon weg und man kann nachträglich auch nicht mehr feststellen, wie es richtig gedreht gewesen wäre. Für einen Man-in-the-Middle bringt das ein großes Problem mit sich. Ja, man kann im Prinzip die Übertragung abhören ABER der Empfänger bemerkt IMMER, wenn die Übertragung abgehört wird und kann entsprechend reagieren. Dieses Prinzip läßt sich physikalisch beweisen. Da gibt es in der modernen Physik auch keinen Weg drumherum.
Naja, fast. Das Prinzip stimmt nämlich genaugenommen nur für EIN EINZELNES Photon. In der Praxis kann man aber keine einzelnen Photonen schicken, da treten viel zu viele Störungen auf. Deshalb schickt man z.B. mit einem Laser immer gleich ein ganzes Lichtbündel. Und schon stimmt die Annahme nicht mehr. Bei einem Lichtbündel ist es nämlich möglich, ein paar wenige Lichtteilchen abzuzweigen und auszulesen während der Rest unverändert weitergeschickt wird. Beispielweise mit einem halbdurchlässigen Spiegel. Die Quantenkryptographiesysteme wissen das und reagieren deshalb mit einem Fehler, wenn mehr als 20% der Photonen in einem Lichtbündel fehlen oder falsch sind.
Man kann sich das für meine Freundin Laien vielleicht so vorstellen, dass man Tischtennisbälle einen Fluß hinabschickt. Weil man nicht weiß, ob alle ankommen schickt man jeden Ball nicht einmal sondern 100 mal. Und Alarm geschlagen wird, wenn weniger als 80 Tischtennisbälle am Ziel ankommen. Der Trick ist also jetzt, weniger als 20 Bälle von jedem Schwung abzufangen und trotzdem die Nachricht zu analysieren.
Die Kanadier haben es jetzt geschafft, ihr Angriffssystem so genau einzustellen, dass es mit deutlich weniger als diesen 20% zurechtkommt.
Im Prinzip haben sie damit recht. Nur muß in Zukunft wohl jedes Quantenkryptosystem dort wo es eingesetzt wird auch kalibriert werden, um die Grenze herauszufinden, bis zu der Fehler typischerweise auftreten. Die Pauschalannahme von 20% ist jedenfalls nicht mehr hilfreich. Mehr auch in Technology Review.
Mal sehen wie sich das weiterentwickelt.
Mal wieder was aus der Arbeit, weil ich zur Zeit viel mit Juniper-Geräten zu tun habe.
Juniper Networks hat ein paar Broschüren in der Reihe “Day One” veröffentlicht, die einen Einstieg am “ersten Tag” in ein bestimmtes Thema eröffnen sollen. Die meisten davon sind sehr spezifisch auf JUNOS zugeschnitten und deshalb für alle nicht JUNOS-Nutzer eher nutzlos. Es gibt aber eine nette Einführung in IPv6, die auch für alle anderen interessant sein könnte.
Und ein paar neue Schulungsunterlagen hat Juniper auch veröffentlicht. Darunter die kompletten Einführungsschulungen für JUNOS (IJS, JRE, TJP, OESJ), Routing (OJRE, AJRE), Switching (OJXE) und Security (JSEC). Insgesamt acht Schulungen, deren Schulungsunterlagen praktisch komplett frei (Registrierung erforderlich!) im Netz stehen.
Schade, dass die Geräte nicht günstiger sind.
Symantec war einkaufen und PGP gehört jetzt Symantec. PGP, als Software von Phil Zimmermann entwickelt und als Firma mitgegründet, war lange Jahre ein Geschäftsbereich von Network Associates, wurde von NAI jedoch nicht konsequent weiterentwickelt. Die PGP-Software wurde deshalb zurückverkauft und ist jetzt bei Symantec gelandet. Zusammen mit den vorher von PGP gekauften Unternehmen Glück & Kanja Technology, Chosen Security und TC Trustcenter.
Tja, der Norton Virenscanner von Symantec heißt bei uns intern “die gelbe Gefahr”. Securityfocus … ein Schatten seiner selbst. Die ganzen Tools von Atstake wie LC5 … verschwunden. Die Symantec Firewalls (ganz früher Axent Raptor, dann Symantec Enterprise Firewall, zuletzt Symantec Gateway Security) … eingestellt.
Ich fürchte, mit PGP werde ich in Zukunft auch nicht mehr froh.
Und mal wieder ist eine fehlerhafte Implementierung von RC4 dran schuld. Wie bei WEP. Eigentlich spannend, dass man mit einem popligen Verschlüsselungsalgorithmus den Bruce Schneier schon in Applied Cryptography abgedruckt hat so viel falsch machen kann.
Nmap startet mal wieder eine Umfrage nach coolen Webseiten und Produkten:
Ihr könnt Eure Meinung zu ein paar coolen neuen Features abgeben:

Beispielsweise einen 1. April Mode: “Occasionally give bogus results to keep users on their toes” oder eine animierte Online-Hilfe: “Animated paper clip helper to provide suggestions and advice in formulating your scan”. Zumindest das zweite kennen wir ja schon von Microsoft ![]()
Wenn man mit einem frisch installierten Firefox beispielsweise die Webseite des CCC aufruft, bekommt man diesen lustigen Zertifikatsfehler:

Der Grund ist bekanntlich, daß die Zertifizierungsstelle CACert im Browser nicht als vertrauenswürdige CA enthalten ist.
Einige Browserhersteller liefern deshalb auch CA-Aktualisierungen aus. Microsoft beispielsweise stellt immer wieder mal über Microsoft Update eine Aktualisierung der Zertifizierungsstellen (”Update der Stammzertifizierungsstellen”) bereit. Ich kucke meistens dann auch, wer da alles neu drin steht.
Meines Wissens (ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren) verlangt Microsoft, um in die Liste der vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen aufgenommen zu werden, die Erfüllung mehrerer Voraussetzungen:
In den Auditregeln stehen insgesamt ganz schön viele Anforderungen drin. CACert beispielsweise wird von Microsoft nicht aufgenommen, alleine weil die vermutlich die geforderten Kosten für Audit und RootCA-Zertifikatsverteilung nicht bezahlen können. Bei einigen Antragstellern scheint es Microsoft mit den Regeln auch nicht ganz so genau zu nehmen. Beispielsweise muß man das CPS der Cisco Root CA im Internet suchen. Im Zertifikat ist der Link dahin leider nicht enthalten.
Was mir aber langsam Sorgen macht, sind die vielen Regierungs-CAs die als vertrauenswürdige Zertifizierungsstellen im Internet Explorer (und anderen Browsern mit Verzögerung) auftauchen. Hier beispielsweise die Liste cer CAs die mir beim Durchsehen des aktuellen IEs aufgefallen sind:
Bei Firefox ist das nicht anders. Mozilla (Kathleen Wilson) selbst sagt dazu:
Bei der Aufnahme bzw. dem späteren Rauswurf von CNNIC, einer (möglicherweise staatlich kontrollierten) chinesischen Zertifizierungsstelle gab es bei Mozilla riesige Diskussionen. Die spanische Polizei kann aber inzwischen genauso Man-in-the-Middle Angriffe mit gültigen Zertifikaten auf beliebige SSL-Verbindungen durchführen. Und ich bin sicher, die eine oder andere scheinbar harmlose Organisation im Browser die nicht auf meiner Liste steht, wird von irgendeinem Geheimdienst kontrolliert.
Im Ergebnis habe ich folglich im Browser inzwischen fast 300 RootCA-Zertifikate von rund 100 Zertifizierungsstellen. Welche davon staatlich kontrolliert sind, welche davon tatsächlich vertrauenswürdig sind und welche böse, ist für mich nicht mehr überschaubar. Die Regeln Microsoft, Mozilla und Co. helfen wie oben gesehen leider nicht weiter. Ich denke, ich werde demnächst meine eigene Liste “Mitternachtshacking traut diesen CAs” veröffentlichen und alle anderen aus meinem Browser rauswerfen. Tatsächlich stammen alle SSL-Zertifikate der von mir genutzten verschlüsselten Verbindungen aus den letzten drei Monaten von lediglich 8 Zertifizierungsstellen, sagt Certificate Patrol. Die anderen 92 können folglich raus.
Schöpfungshöhe und Pornos
Die Taiwanesen stehen auf japanische Pornos. Zumindest die dortige Behörde für geistiges Eigentum: “Die taiwanesische Behörde für geistiges Eigentum reagierte darauf mit dem Stellungnahme, wonach man die Frage, ob ein Porno als schöpferisches Werk gelte, nur von Fall zu Fall entscheiden könne.” Auf Deutsch: von Fall zu Fall wollen die alle Pornos erstmal ankucken. Mal kucken ob man sich da bewerben kann
VolksPad
St. Steve erlaubt nicht mehr beliebige Programme und Entwicklungswerkzeuge auf dem iPhone und iPad. Das ist inzwischen wohl allgemein bekannt. Ich verstehe auch nicht, welcher Depp denn überhaupt noch für das iPad entwickelt. Egal. Nach dem iPad, dem WePad, dem MyPad und dem MeTooPad gibt es demnächst bei Bild im Online-Shop: das VolksPad.
Noch ne App
Und weil wir gerade beim iPhone und Karikaturen sind: Das ist ne App.
89 Taxis
Warum 89 wird erst am Ende aufgelöst. Aber das Video bei Annalist zeigt sehr schön den Sicherheitsirrsinn, dem unsere Innenpolitikerknallköpfe verfallen sind. Erst sprengen, dann fragen.