1. März 2010
Ich schwanke gerade ein wenig mit mir …
Ich bin ja viel unterwegs und regelmäßig in verschiedenen Hotels unterwegs während meine Freundin die Wohnung hütet. Die meisten Hotels haben inzwischen irgendwelche Systeme installiert, bei denen man am Empfang zeitlich beschränkt gültige Zugangsdaten für das Internet bekommt. Meist kommen dabei irgendwelche Ticketdrucker zum Einsatz.
Einige Hotels setzen jedoch weiterhin WEP/WPA/WPA2 mit einem festen Passwort ein. Dieses Passwort bekommt der Gast z.B. an der Rezeption oder steht im Zimmer in der Hotel-Infomappe.
Ist es jetzt unfair, auf einer Webseite wie dieser, die Zugangsdaten der WLAN-Zugänge solcher Hotels zu sammeln und zu veröffentlichen? Ich mache mir weniger Gedanken um die Kosten, da die meisten Hotels dafür eh eine Flatrate dafür haben. Problematisch könnte allerdings sein, wenn von außen illegale Zugriffe stattfinden und die Polizei mal schnell eine Hoteldurchsuchung durchführt. In Deutschland ist das mit der Unverletzlichkeit der Wohnung schließlich nicht mehr weit hin.
Also … soll ich nun oder nicht?
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WLAN
9. Februar 2009
Genau so war der Fön im letzten Hotel vor Diebstahl gesichert:

Ich habe eine Weile überlegt, ob ich den benutzen soll!
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Hotel
13. Oktober 2008
Lange nicht mehr, aber heute habe ich wieder mal eine Empfehlung:
Parkhotel Ortkemper
Liesborner Straße 30
59556 Lippstadt / Bad Waldliesborn
Telefon 02941/882-0
Bad Waldliesborn liegt ein paar Kilometer nördlich von Lippstadt gehört aber praktisch noch zur Stadt. Das Hotel hat eine gute, schnelle und vor allem kostenlose WLAN-Internetanbindung, ein angegliedertes Restaurant in dem der Chef selbst kocht und eine Bar nebenan. Und die Zimmerpreise sind auch völlig in Ordnung. Genau, wie ich das mag.
Nachtrag:
Das Essen im Hotel kann man auch guten Gewissens empfehlen und es steht sogar Single Malt auf der Speisekarte 
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WLAN
31. März 2008
Zugegeben, das Hotel liegt ein wenig außerhalb aber man kann die Innenstadt bequem per Trambahn erreichen und das Auto ist vor dem Hotel schon gut aufgehoben:
Hotel Bristol
Edegemsestraat 1
2640 Mortsel
Belgien
Tel. +32 3 449 80 49 oder +32 3 448 11 66
Fax +32 3 440 00 02
Das Hotel Bristol ist ein älteres Hotel und nicht mehr alles ist ganz so modern wie man das von großen Hotelketten erwartet, dafür ist der Service sehr gut und der Empfang konnte uns mit diversen kleinen und großen und seltsamen Wünschen weiterhelfen. Direkt neben dem Hotel halten die Straßenbahnen 10 (zum Hauptbahnhof) und 7 (Innenstadt) und in 15 Minuten ist man in der Stadt.
Auf sowas wie Wireless muß man direkt vom Hotel aus zwar verzichten, aber es gilt das gleiche wie in Rotterdam, die umliegenden WLANs sind nicht besonders gut abgesichert. Brüssel ist etwa 40 km weit weg und mit dem Auto sehr gut erreichbar. Wir haben unseren Ausflug nach Brüssel auch von hier aus unternommen. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß das Hotel eine günstige Alternative ist, wenn in Brüssel mal alles komplett ausgebucht ist.
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Hotel
In Rotterdam kann ich das
Hotel Milano
’s-Gravendijkwal 7b
3021 EA Rotterdam
Niederlande
Tel. 31 (0) 10 - 477 4529
Fax 31 (0) 10 - 476 9818
beispielsweise auch via hotels.nl zu finden, dort oft auch günstigere Preise. Das Hotel ist recht zentral in Rotterdam gelegen, neu renoviert und hat einen hoteleigenen abgeschlossenen Parkplatz für 7 Euro/Nacht (was für holländische Verhältnisse recht günstig ist). Vom Hotel aus kann man die ganze Innenstadt bequem zu Fuß aus erreichen. Außerdem gibt es gutes Frühstück und eine ganz nette Bar im Hotel.
Ok, der WLAN-Zugang kostet 15 Euro pro Tag aber ich habe etwa 4-6 (abhängig von der Tageszeit) ungeschützte WLAN-Netze direkt aus dem Hotelzimmer erreichbar gefunden, also auch kein echtes Problem:

Die SSID “milano” führte zum Portal des Hotels (15,- Euro/Tag), alle anderen Netze waren offen und nutzbar. Ups, das “Automatisch” neben dem gelben Stern oben ist natürlich nur ein Fehler im Screenshot.
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27. Dezember 2007
Ja, ich habe es getan … freiwillig ein Ibis-Hotel gebucht. Aber nur aus zwei Gründen:
- Es war billig
- Es gibt auf dem Congress genügend Möglichkeiten für den Internet-Zugang
Und das Zimmer ist soweit auch ok, im 6. Stock und mit Blick zum Alexanderplatz
Jedenfalls hat sich dieses Ibis eine neue Idee ausgedacht, damit nicht jeder ins Hotel kommt: am Aufzug ist ein Kartenleser und um ein Stockwerk zu drücken muß man seine Karte kurz einschieben. Offensichtlich sollen damit Hotelfremde davon abgehalten werden, einfach in irgendein Stockwerk zu fahren und Unsinn anzustellen. Im Grunde sogar eine löbliche Idee. Nur, die Umsetzung ist natürlich völlig mangelhaft.
- Wenn der erste den Aufzug mit seiner Karte entriegelt hat, können beliebig viele Tasten gedrückt werden. Man muß also nur warten bis der erste eingestiegen ist und kann dann in ein beliebig anderes Stockwerk fahren. Eine mögliche Lösung wäre jetzt, daß für jedes angewählte Stockwerk extra mit einer Karte entriegelt werden muß, aber das bietet keinen höheren Schutz. Man kann nämlich von jedem anderen Stockwerk jedes andere problemlos anwählen.
- Noch schlimmer ist, man benötigt nicht einmal einen anderen Gast. Man kann nämlich ohne Karte in das UG fahren in dem sich die Tiefgarage befindet. Macht Sinn, denn wenn man die Karte abgegeben und bezahlt hat, muß man ja noch aus der Tiefgarage rausfahren. Unten in der Tiefgarage kann man aber jedes beliebige Stockwerk anwählen. Ohne Karte fährt man also zuerst ins UG, drückt dort dann auf z.B. den 5. Stock und schon ist man wo man hinwill.
In der Implementierung also völlig nutzlos und reine Gästeschikane. Aber das sind wir von Accor ja so gewohnt.
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1. Juli 2007
Ich wollte es ja nicht glauben:
man kann tatsächlich über Hotel.de Hotels buchen die so abgelegen liegen, daß es da nicht nur kein Internet sondern noch nicht einmal D1-Empfang gibt.
Und das hier ist es:
Landhotel & Restaurant Gutsherrn Klause
Stölzinger Straße 2
36199 Rotenburg-Dankerode
Tel: 06623 / 44434
Aber, es gibt einen angeschlossenen Reiterhof und eine ganz nette Reithalle.
Eigentlich Ideal für gestresste Manager. Urlaub mit der Tochter auf dem Reiterhof und nichtmal das Handy klingelt … 
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24. Juni 2007
Die FON-Nutzer beschweren sich über Wireless LAN Probezugänge, die anonym 15 Minuten genutzt werden können. Für die Registrierung ist nicht einmal eine gültige E-Mail Adresse notwendig und die Authentisierung basiert alleine auf der MAC-Adresse.
Ok, den Rechtsverdrehern ist klar, die Risiken eines solchen Konstrukts sind in Deutschland nicht kalkulierbar. Das Abmahnunwesen und die ausufernde Mitstörerhaftung (das es so übrigens in keinem anderen Land der Welt gibt) führen dazu, daß jeder vernünftig denkende Mensch solche Dienste am besten komplett abschaltet.
Und den Hackern ist natürlich klar, die MAC-Adresse aller modernen Netzwerkkarten läßt sich sowohl unter Windows als auch Unix beliebig verändern. So wird aus dem 15 Minuten Zugang schnell ein kostenfreier dauerhafter internationaler WLAN-Zugang. Sehr praktisch eigentlich.
Ich frage mich ja, wie die Haftung von Hotels aussieht, die ihren Kunden einen kostenfreien Wireless LAN Zugang anbieten. Kommentare irgendwer?
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19. Juni 2007
Hab ich schon erwähnt, daß ich nicht gerne in Hotels der Accor-Gruppe übernachte?
Darum hier mal wieder eine Hotel-Empfehlung im Raum Münster: Hotel Wermelt. Der Landgasthof mit angeschlossenem Restaurant liegt etwa 2 km außerhalb von Greven (leider nur mit dem Auto zu erreichen). Von hier aus kommt man dafür perfekt in das Industriegebiet Münster-Nord. Einfach nur vom Hotel aus immer gerade aus fahren … da. Das war sogar meinem Navi zu einfach.
Hotel Landgasthaus Wermelt
Nordwalder Str. 160
48268 Greven
Telefon: 02571 / 9270
Telefax: 02571 / 927152
Die Zimmer sind groß und sauber, das Hotel ist ruhig gelegen, das Frühstück ist mit Rührei und Speck und was mir ja immer wichtig ist: kostenloser Internet-Zugang!
Nur die Webseite … das geht gar nicht!
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28. Mai 2007
Ich war letzte Woche mal wieder auf Reisen, diesmal in Gorinchem in den Niederlanden. Das Problem mit dem Reisen auf dem Kontinent ist, daß viele Hotels der Meinung sind, mit dem Internet-Zugang kann man mal richtig fett die Kunden abkassieren. Das Hotel in dem ich übernachtete war natürlich keine Ausnahme.
Aber man hat ja sein Spielzeug, in meinem Fall der Allnet Hotspot Finder. Ein saucooles Teil. Der Finder unterstützt die Standards 802.11b, 802.11g und sogar 802.11a! Erkennt, ob WEP- oder WPA-Verschlüsselung eingesetzt wird, hat ein brauchbares, beleuchtetes Display und kann gleichzeitig als USB-WLAN-Adapter fungieren. Und das Akku wird über USB auch wieder geladen. Der Preis liegt so bei 50.- € und ist sein Geld echt wert.
Ich bin dann Abends ein wenig durch die Stadt gebummelt und hatte folglich auch innerhalb von 30 Minuten ca. 6-5 offene Access Points. Der erste war gerade mal 400 m vom Hotel weg. Ich hab dann auch einen mit einem schönen kostenfreien Parkplatz daneben gefunden, so konnte man bequem aus dem Auto heraus ins Internet kommen.
Aber am meisten amüsiert hat mich direkt neben dem Rathaus ein Access Point: “Stadthus”, mit WEP 
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